Viele wollen es – nur wenige haben es.

 

Die Rede ist von einem tiefen Körperfettanteil!

 

Insbesondere im Sommer und vor Badeferien ist das Bestreben gross, Körperfett loszuwerden.

 

Schliesslich möchte man am Strand eine gute Figur machen und das Rezept dafür ist simpel: das Körperfett reduzieren.

 

Das Rezept für einen Beach Body: Körperfett reduzieren!

 

Vielen Personen fällt es alles andere als einfach, den Körperfettanteil zu senken.

 

Obwohl dies eigentlich gar nicht so schwierig ist – vorausgesetzt, man weiss wie.

 

In diesem Blog findest du 5 Tipps, um dein Körperfett zu reduzieren und Fettgewebe gegen Muskeln einzutauschen.

 

 

Körperfett reduzieren – Tipp #1: Stelle deine Ernährung um!

 

Die Ernährung spielt eine bedeutende (oder gar die bedeutendste) Rolle beim Fettabbau.

 

Ganz simpel ausgedrückt braucht man einfach nur weniger Energie zu sich zu nehmen, als vom Körper gebraucht wird.

 

Befindet man sich nämlich in einem Kaloriendefizit, bedient sich der Körper an den Fettreserven (und entsprechend wird das Körperfett reduziert).

 

Um das Körperfertt zu reduzieren, wird ein Kaloriendefizit vorausgsetzt.

 

Entgegen vieler Annahmen braucht man nicht zu hungern, um Körperfett abzubauen.

 

Auch sind Kalorienzählen und das Abwägen jeder Mahlzeit nicht zwingend erforderlich.

 

Anstatt eine spezifische Diät wie etwa Keto, Paleo oder Atkins zu befolgen – rate ich, möglichst viel natürliche, unverarbeitete Nahrungsmittel zu konsumieren.

 

Dabei gilt Gemüse und Proteine stets zu priorisieren und verarbeitete Produkte bestmöglich zu meiden.

 

“Keep it simple!” ist die Devise!

 

  • Wie wäre es mit einem Magerquark und einer Banane zum Morgenessen?

 

  • Lachsfilet mit Spargeln als Mittagessen?

 

  • Reiswaffeln und Hüttenkäse als Snack?

 

  • Selbst zubereiteter Quinoasalat als Abendessen?

 

  • Fruchtsalat als Late Nate Snack vor dem TV?

 

Schmeckt gut, erfordert keine Kochkünste und hilft Körperfett loszuwerden!

 

Wer eine gesunde Ernährung befolgt, wird nicht nur kurzfristig das Körperfett reduzieren, sondern auch nachhaltig ein gesundes Körpergewicht halten können.

 

 

Körperfett reduzieren – Tipp #2: Work out!

 

Durch Krafttraining abnehmen?

 

Klar!

 

Krafttraining eignet sich nicht nur für Bodybuilder und Gewichtheber.

 

Wer nämlich Gewichtsverlust als Ziel verfolgt, möchte nicht etwa Muskelmasse verlieren, sondern gezielt Körperfett abbauen.

 

Und genau da kommt Krafttraining zum Zug.

 

Krafttraining schützt Muskeln im Kaloriendefizit und sorgt dafür, dass nicht etwa Muskelgewebe verloren geht.

 

Des Weiteren beschleunigt Krafttraining den Stoffwechsel und erhöht den Kalorienverbrauch, was wiederum den Fettabbau beschleunigt.

 

Wie oft trainiert werden kann, ist abhängig vom Fitnesslevel.

 

Drei Trainingseinheiten pro Woche sind für viele bereits ausreichend, wobei Personen mit bestehender Trainingserfahrung die Frequenz bis zu 6 Mal wöchentlich steigern können.

 

Ob das Training in einem Fitnesscenter mit Gewichten oder draussen mit dem Eigengewicht stattfindet spielt grundsätzlich keine Rolle.

 

Ganz bequem ist das Trainieren Zuhause, wie es etwa mit der Ausrüstung von Gorilla Sports möglich ist:

 

Körperfett reduzieren Zuhause leicht gemacht - mit Gorilla Sports!

 

 

Körperfett reduzieren – Tipp #3: Sei aktiv!

 

Sport ist nicht nur gesund, sondern auch ein effektives Tool um das Körperfett zu reduzieren!

 

Wer nämlich aktiv ist, verbrennt Kalorien und erhöht dadurch seinen Kalorienverbrauch.

 

Aus diesem Grund rate ich dir, regelmässig Sport zu betreiben und den Alltag so aktiv wie möglich zu gestalten.

 

Nimm die Treppe anstelle des Aufzugs.

 

Fahre mit dem Velo zur Arbeit und verzichte auf das Auto.

 

Geh mit einer Kollegin spazieren, spiele mit deinen Kollegen Fussball oder besuche eine Crossfit-Klasse.

 

Finde eine Tätigkeit, welche dir Spass bereitet und führe sie so oft wie möglich aus!

 

Sport ist gesund und hilft das Körperfett zu reduzieren.

 

Ich persönlich laufe sehr gerne.

 

Meinen Büroalltag unterbreche ich mehrere Male mit kleinen Pausen und geniesse diese draussen mit einem Spaziergang.

 

 

Körperfett reduzieren – Tipp #4: Plane voraus!

 

Planung ist das A und O.

 

Es gilt, Trainingseinheiten stets im Voraus zu planen.

 

Setze dir selbst fixe Termine für dein Training und halte dich daran!

 

Leg abends die Trainingskleider für den nächsten Morgen bereit.

 

Solltest du eine Einheit abends nach der Arbeit bevorzugen, gilt die Trainingstasche frühzeitig zu packen und bereitzulegen.

 

Nicht, dass du die Tasche etwa noch vergisst und eine Ausrede zum Nicht-Trainieren findest.

 

Auch rate ich in dieser Situation, nach der Arbeit am besten erst gar nicht nach Hause zu gehen.

 

Wenn du nämlich erst einmal nach der Arbeit daheim bist, um deine Sportsachen zu holen, besteht die Gefahr, dass dein Sofa siegt.

 

Vorausplanen gilt auch für die Ernährung.

 

Wer viel unterwegs ist weiss, wie verlockend es ist, einen Burger im nächstgelegenen Fastfood Restaurant zu kaufen.

 

Dieses Problem lässt sich einfach lösen, indem man vorausplant und Mahlzeiten vorbereitet.

 

Wer seine Mahlzeiten selbst zubereitet, weiss zudem ganz genau was er zu sich nimmt und kann zudem sein Menü nach seinen Vorzügen zubereiten.

 

Zudem empfehle ich, stets einen Apfel, eine Portion Nüsse oder Proteinpulver dabei zu haben, um Heisshunger-Attacken zu stillen.

 

 

 

Körperfett reduzieren – Tipp #5: Führe ein Protokoll!

 

Mittels Impedanz-Analyse, DEXA Scan oder Caliper lässt sich der Körperfettanteil problemlos messen.

 

Durch eine regelmässige Messung kann der Fettabbau-Prozess zwar genau verfolgt werden, dennoch haben die Geräte ihre Nachteile.

 

Zum einen sind entsprechende Messmethoden teuer und zum anderen nicht wirklich genau.

 

Und um ehrlich zu sein, wird eine Körperfettmessung auch gar nicht benötigt.

 

Dennoch rate ich, ein Protokoll zu führen und den Fortschritt regelmässig zu analysieren.

 

Eine einfache Körperwaage sowie ein Spiegel reichen dafür allerdings durchaus aus.

 

Wiege dich einmal wöchentlich zur selben Zeit, am gleichen Tag (z.B. jeden Dienstagmorgen um 07.00Uhr vor dem Frühstück) und notiere das Gewicht.

 

Knipse zudem ein Foto von dir auf deinem Mobile Phone.

 

Nimm dir einmal monatlich Zeit, die Bilder miteinander zu vergleichen und analysiere deinen Fortschritt:

 

Zeigt die Waage stets ein tieferes Körpergewicht an (und nicht etwa eine höhere)?

 

Kannst du körperliche Änderungen anhand deiner Fotos feststellen?

 

Ja? Gut!

 

Nein? Du befindest dich wohl noch nicht in einem Kaloriendefizit. 

 

Aber gib nicht auf.

 

Versuche die Ursache herauszufinden und passe dein Fitnessprogramm an und das wichtigste: bleib dran!

 

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